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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

3. Sterbetag

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Geburtstag

Heute wärst du 69 Jahre alt geworden! Das ist der zweite Geburtstag, den wir nicht mehr mit dir feiern können.
du fehlst …

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US-Studien zeigen: Angehörige der Oberschicht lügen mehr und fahren rücksichtsloser – Ein Grund: Gier

Washington/Wien – Vom „diskreten Charme der Bourgeoisie“ bleibt nach sieben Teilstudien, die Psychologen der Universität Berkeley durchführten, nicht mehr allzu viel übrig: Wie die Forscher um Paul Piff herausfanden, lügen und mogeln Angehörige der Oberschicht öfter als weniger gutgestellte Personen. Außerdem verhalten sich die Wohlhabenden im Straßenverkehr auffällig rücksichtsloser als ihre ärmeren Landsleute.

Für die ersten beiden Teile ihrer im US-Fachmagazin PNASveröffentlichten Untersuchung beobachteten die Psychologen das Verhalten von insgesamt 426 Autofahrern an einer stark befahrenen Kreuzung in der San Francisco Bay Area. Sie registrierten, ob die Autofahrer andere Verkehrsteilnehmer schnitten und für Fußgänger vor dem Zebrastreifen bremsten. Dabei zeigte sich ein eindeutiger Zusammenhang mit dem geschätzten Wert des Autos, wie die Forscher schreiben: Fahrer, die sich Oberklassewagen leisten können, sind eindeutig rücksichtsloser.

 

Zudem führten die Forscher fünf weitere Experimente mit jeweils etwas über hundert Studenten der Berkeley University durch, bei denen getestet wurde, ob die Personen zum Lügen und Mogeln neigten und welche Einstellung sie zum Thema Gier hatten. Auch hier gab es einige eindeutige Zusammenhänge: Bei Personen aus der Oberschicht war unethisches Verhalten deutlich weiter verbreitet als bei jenen aus ärmeren Schichten.

Die Forscher fanden aufgrund der Tests auch eine mögliche Ursache für das moralische Fehlverhalten: Die reicheren Testpersonen hatten ein entspannteres Verhältnis zur Gier. (tasch, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 28. Februar 2012)

http://derstandard.at/1329870495752/Reiche-neigen-eher-zu-unethischem-Verhalten

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LINZ. Nur vier statt sechs Monate unbedingt bekommt jener Gmundner, der nach einem Unfall im Bartelkreuztunnel mit zwei Toten zu 18 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden war und dagegen berufen hatte. Der Berufung der Staatsanwaltschaft, die eine höhere Strafe verlangt hatte, wurde nicht stattgegeben.

Weil er gegen das Urteil Einspruch erhoben hatte, stand Manager Michael U. am Dienstag wieder vor Gericht. In der Berufungsverhandlung im Oberlandesgericht Linz hat der 50-Jährige ein von ihm angestrebtes milderes Urteil erreicht. Es blieb zwar bei der vom Landesgericht Wels im November 2010 verhängten Strafe von 18 Monaten, statt sechs Monaten wurden aber nur vier unbedingt ausgesprochen. Der Berufung der Staatsanwaltschaft, die eine höhere Strafe verlangt hatte, wurde nicht stattgegeben.

In der Berufungsverhandlung gab es zum Sachverhalt nichts Neues: Er wisse noch, wie er ins Auto eingestiegen sei, dann nichts mehr, sagte der Angeklagte zum Unfallhergang. Er zeigte sich jedoch weiterhin geständig. Er war an dem Augustabend mit einem geborgten 710 PS starken Auto zuerst im Sonnsteintunnel am Traunsee mit 160 km/h, wo eine 70er-Beschränkung gilt, ins Schleudern geraten, konnte aber den Wagen noch abfangen, wie die Videoüberwachung zeigte. Danach fuhr er langsamer. Doch im anschließenden Bartelkreuztunnel beschleunigte er auf feuchter Fahrbahn erneut auf 150. Das Heck des Pkw brach aus. Zuletzt stieß er gegen einen entgegenkommenden Klein-Lkw.

Der 67-jähriger Lenker des Klein-Lkw und ein 43-jähriger Beifahrer des Unfalllenkers – ein Freund von ihm – wurden getötet. Der 50-Jährige erlitt schwere Verletzungen und lag mehrere Tage in der Intensivstation. Er sei sich seiner Schuld bewusst. Er befinde sich in ärztlicher Behandlung, komme aber über das Geschehene nicht hinweg. Die persönlichen Folgen: Seine Frau habe sich von ihm scheiden lassen, er sei körperlich beeinträchtigt, bei den von der Haftpflicht geleisteten Zahlungen an die Angehörigen der Toten stünden Regressforderungen im Raum. Das geborgte und zerstörte Auto habe er bezahlen müssen.

Angesichts des hohen Verschuldensgrades – der Angeklagte war mehr als das Doppelte der erlaubten Geschwindigkeit gefahren – blieb das Berufsgericht dabei, dass ein Teil der Strafe unbedingt zu verbüßen sei. Allerdings schloss es die Möglichkeit einer Fußfessel nicht aus. Das hatte die Staatsanwaltschaft gefordert. Die als Privatbeteiligte auftretenden Angehörigen wurden mit ihren über ein bestimmtes Ausmaß hinausgehenden Forderungen auf den Zivilrechtsweg verwiesen.

salzi.at

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DAS URTEIL

14 Monate Bedingt

4 Monate Unbedingt

1 Jahr keinen Führerschein

Möglichkeit auf Fußfesseln werden von der Haftanstalt geprüft!

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Es geht in die zweite Runde!

Sobald ich mehr Infos habe, werde ich es hier veröffentlichen!

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